dotnetic – ProcessWire Agentur seit 2014

Bei dotnetic arbeiten wir seit 2014 mit ProcessWire. Über 30 Projekte später ist es immer noch das CMS, nach dem wir bei jedem neuen Auftrag greifen – von der Firmenwebsite bis zur mehrsprachigen Plattform für Hunderttausende Nutzer.

Wie das mit ProcessWire 2014 anfing

Wir hatten genug. Genug von WordPress-Installationen, die unter dem Gewicht ihrer eigenen Plugins zusammenbrachen. Genug von Joomla-Strukturen, die uns zwangen, Inhalte in Schubladen zu pressen, die dafür gar nicht vorgesehen waren. Irgendwann haben wir ProcessWire ernsthaft ausprobiert – und gemerkt: Das hier funktioniert anders.

ProcessWire zwingt nichts auf. Jede Seite bekommt genau die Felder, die sie braucht. Die API ist sauber. Das Backend läuft ohne Erklärung. Seither haben wir kein Projekt mehr gemacht, bei dem wir gedacht haben: Schade, dass wir nicht doch WordPress genommen haben.

Was ProcessWire konkret besser macht

ProcessWire-Seiten sind schnell, weil kein aufgeblähter Plugin-Stack dazwischenkommt. Unsere Projekte landen regelmäßig bei Lighthouse-Scores über 80 – ohne dass wir dafür Verrenkungen machen müssen.

Das Backend ist auch für Redakteure ohne Entwicklerhintergrund benutzbar. Kunden, die vorher jahrelang mit WordPress gearbeitet haben, fragen uns manchmal, warum das früher so umständlich war. Gute Frage.

Was Sicherheit betrifft: ProcessWire hat eine geringere Angriffsfläche als WordPress, schlicht weil es keine massenhafte Plugin-Infrastruktur gibt. Keine Tausenden von Drittanbieter-Plugins, von denen wöchentlich irgendwelche Sicherheitslücken gemeldet werden.

Und dann ist da noch Ryan Cramer, der ProcessWire seit über 15 Jahren entwickelt. Das Projekt ist stabil, die Community im offiziellen Forum ist klein aber wirklich gut. Wenn man dort eine Frage stellt, antwortet meistens jemand, der das Problem selbst schon gelöst hat.

Unser Beitrag zur ProcessWire-Community

Wir sind nicht nur Nutzer – wir pflegen das offizielle deutsche Sprachpaket für ProcessWire. Wer ProcessWire auf Deutsch betreibt, verwendet also unsere Übersetzung.

Daneben haben wir eigene Module entwickelt, die wir der Community zur Verfügung stellen. Ein Beispiel ist der Modules Manager 2, der die Verwaltung von ProcessWire-Modulen deutlich komfortabler macht. Weitere individuelle Module entstehen regelmäßig in Kundenprojekten, wenn Standardlösungen nicht weit genug gehen.

Warum wir ProcessWire generell für die bessere Wahl halten, haben wir ausführlich in unserem Blogartikel "Warum ProcessWire das beste CMS für Ihre Website ist" aufgeschrieben.

Einige unserer ProcessWire-Projekte

Hier ein paar Beispiele aus den letzten Jahren. Den vollständigen Überblick gibt es auf unserer Referenzseite.

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TECH.LAND Xperience – Event-Plattform mit einer selbst entwickelten Programm-Timeline für vier parallele Bühnen. Über 5.000 Besucher kurz nach Launch.

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TECH.LAND – Digitale Innovationsplattform – Mehrsprachige Plattform für eine Region mit 5,7 Mio. Einwohnern. +227 % mehr Besucher nach Relaunch, +550 % SEO-Traffic.

Fugamo.de

Fugamo Shop – 70 % schnellere Ladezeiten nach ProcessWire-Migration, bei gleichzeitig niedrigeren Hostingkosten.

Fragen, die uns oft gestellt werden

Seit wann entwickelt dotnetic mit ProcessWire?

Seit 2014. Inzwischen haben wir über 30 Projekte damit umgesetzt.

Was ist ProcessWire?

ProcessWire ist ein Open-Source CMS und PHP-Framework, das 2010 von Ryan Cramer veröffentlicht wurde. Anders als WordPress oder Typo3 erzwingt es keine feste Seitenstruktur – Felder, Templates und Beziehungen zwischen Inhalten lassen sich frei definieren. ProcessWire ist kostenlos nutzbar.

Für welche Projekte ist ProcessWire geeignet?

Für fast alles – Unternehmenswebsites, Portale, Event-Plattformen, mehrsprachige Auftritte, Headless-CMS-Projekte. Besonders sinnvoll ist der Wechsel zu ProcessWire, wenn WordPress wegen komplexer Datenstrukturen oder hoher Performance-Anforderungen an seine Grenzen stößt.

Was kostet eine ProcessWire-Website bei dotnetic?

Das hängt vom Umfang ab. Einen groben Überblick über unsere Preise und was ein Webprojekt kostet geben wir in unseren häufigen Fragen (FAQ).

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