👋Hallo, ich bin Jens Martsch,

ich bin Webentwickler🌍, liebe đŸŽ¶ Musik aus den 80ern, Synthwave, Electro und Hip-Hop đŸŽ¶, bin leidenschaftlicher Zocker 🎼 und informiere 📖 mich tĂ€glich ĂŒber neue Techniken im Internet. Inliner fahren đŸ›Œ, tanzen đŸ•ș sowie Kraftsport đŸ‹ïžâ€â™‚ïždĂŒrfen auch nicht zu kurz kommen.

1989 bis 1998 - Jugend und Ausbildung

Mit 14 Jahren habe ich mir selbst beigebracht, wie man auf dem legendĂ€ren C-64 in BASIC programmiert. Meine Leidenschaft fĂŒr Computer, Programmierung und Computerspiele sowie meine FĂ€higkeiten wuchsen stĂ€ndig. Nach vielen erfolgreichen (und nicht so erfolgreichen) PC-Zusammenbauten absolvierte ich 1997 meine Ausbildung zum Typografen (heute Mediengestalter).

Bereits damals wurde mir klar, dass ich nicht fĂŒr immer Angestellter bleiben wollte, da meine Ideen oft ihrer Zeit voraus waren und bei Vorgesetzten auf taube Ohren stießen. Dieses GefĂŒhl verfolgte mich auch in meinem ersten Job nach der Ausbildung bei einem Internetprovider, bei dem ich die Idee hatte, die Einrichtung der ZugĂ€nge zu automatisieren.

Von der technischen Seite wusste ich zu diesem Zeitpunkt zwar nicht, wie das gehen sollte, aber konzeptionell hatte ich den Gedanken schon fixiert. Also schlug ich dieses Vorgehen vor, wurde aber wieder schnell in meine Schranken gewiesen und gesagt, dass man all diese Aufgaben auch von Hand erledigen könnte, weil es nicht so viel Aufwand sei.

Als kurz darauf viele Kunden aufgrund der Unzufriedenheit mit einem anderen großen Anbieter zu uns wechselten, waren die Administratoren mit der Einrichtung der ZugĂ€nge ĂŒberlastet. HĂ€tte man meine Lösung umgesetzt, wĂ€re alles viel einfacher und schneller gewesen.

Ich wollte nicht sagen, ich hÀtte es ja gesagt. Aber ich habe es ja gesagt!

Dies bestĂ€rkte mich weiterhin in meinem Wunsch, ein eigenes Unternehmen zu grĂŒnden.

Als ich eines Abend bei einer Geburtstagsfeier Sebastian van Deel, den Pressesprecher des TUS Saxonia , kennenlernte und wir uns kurz ĂŒber unsere TĂ€tigkeitsbereiche unterhielten, tauschten wir die Nummern aus. Das aus diesem kurzen Kontakt spĂ€ter eine geschĂ€ftliche Partnerschaft und Freundschaft entstehen sollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

1999: Zeit die ZĂŒgel in die Hand zu nehmen

Mit 23 Jahren und Sebastian als GeschĂ€ftspartner grĂŒndeten wir die "interface medien GmbH" und konnten innerhalb weniger Jahre ein Team von 35 Mitarbeitern aufbauen und viele nationale und internationale Kunden gewinnen, sowie das Platzen der dotcom-Blase ĂŒberleben.

Ich baute die Produktionsabteilung auf, entwickelte ArbeitsablĂ€ufe und war fĂŒr die Koordination und Entwicklung von Websites verantwortlich.

2013 - 2019 - neue SelbststĂ€ndigkeit und GrĂŒndung der LogSpot GmbH

Nach 13 Jahren Zusammenarbeit mit drei weiteren Gesellschaftern entschied ich mich, noch einmal ein eigenes Unternehmen als alleiniger Entscheider zu grĂŒnden und setzte dies mit "Jens Martsch Design" auch um.

2016 trat Sebastian van Deel mit einer neuen Idee an mich heran und wir grĂŒndeten ein weiteres Unternehmen: Die LogSpot GmbH.

Dort entwickelten wir eine innovative Möglichkeit, Internetadressen von einem kleinen GerĂ€t namens "FriendChip" an Smartphones in der NĂ€he auszuspielen. Dieses GerĂ€t war allerdings seiner Zeit voraus und wir fanden nicht genĂŒgend KĂ€ufer und Investoren, die in diese Zukunftsidee investieren wollten. Deutschland und Innovation scheinen sich oft im Weg zu stehen.

2019 - Eröffnung der dotnetic GmbH

Somit beschlossen wir 2019, die Entwicklung und den Vertrieb des FriendChips einzustellen.

Zu diesem Zeitpunkt ĂŒbernahm ich das Unternehmen und firmierte es zur dotnetic GmbH um und konnte meine Leidenschaft fĂŒr Technologie und KreativitĂ€t weiter ausleben. Ich fĂŒhle mich dankbar, dass ich die Chance hatte, meine TrĂ€ume zu verwirklichen und mein eigener Chef zu sein. Es war eine aufregende Reise, voller Herausforderungen und Errungenschaften. Aber am Ende war es alles wert, denn ich konnte meiner Leidenschaft folgen und bin stolz auf das, was ich erreicht habe.

Zudem entschloss ich mich dazu öfter mal HĂŒte zu tragen, damit es nicht aus der Mode kommt ;)

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Bis hier bin ich schon gekommen, doch ich will noch Lichtjahre weiter gehen.

Jens Martsch